08.03.2019 von Anita Schüttler

Eine Gruppe von Kolleginnen trifft sich seit letzten Herbst regelmäßig. Aber was machen die da eigentlich?

Dies wird kein Blogartikel wie jeder andere. Heute ist der 8. März, Internationaler Frauentag - ein Tag, dem ich es schuldig bin, zumindest ein bisschen politisch zu werden in einem Blog, der sonst sehr unpolitisch ist. Und es geht um ein Thema, über das in dieser Offenheit zu reden mich und manche meiner Kolleginnen verletzlich macht, denn es wird zum Teil sehr persönlich. Ich möchte eine eher junge unserer neuland-Gilden vorstellen: Die "Frauen in der Informatik"-Gilde.

Brauchen wir das überhaupt?

Letztes Jahr sprachen wir bei einem Treffen der Unternehmensleitung unter Anderem über die Ergebnisse eines Fragebogens, der von einem Teil unserer Mitarbeitenden bei den Personalgesprächen ausgefüllt worden war. Eine Frage darauf lautete: "Wobei sollte es seitens neuland mehr Unterstützung geben?", und eine Kollegin hatte sie beantwortet mit "Frauen in der Informatik". In der Runde fiel daraufhin direkt das Stichwort "Gilde" - das sind bei neuland Gruppen, die eine Querverbindung zwischen den Teams darstellen und deren Mitglieder sich jeweils zu einem fachlichen oder technischen Thema austauschen.

Wenig später, beim nächsten neuland-Tag, diskutierten wir in gemischter Runde darüber, ob wir so eine Gilde überhaupt brauchen und was die machen könnte. Wir waren uns einig, dass wir neuland-intern kein offenkundiges Problem mit Sexismus haben, auch fühlen wir Frauen uns nicht diskriminiert (was nicht heißt, dass es nicht ab und an nen Spruch gibt, der nicht nötig gewesen wäre). Im Gegenteil, ich arbeite sehr gern mit meinen Kollegen zusammen, weil sie nette Menschen sind, es oft was zu lachen gibt und das Arbeitsklima im Allgemeinen sehr gut ist.

Dennoch blieben da offene Punkte: der krasse Männerüberschuss bei unseren technisch Projektleitenden zum Beispiel, der auch nicht durch das Verhältnis von männlichen zu weiblichen Entwickelnden gerechtfertigt ist. Oder dass wir gefühlt für jede Frau, die wir einstellen, fünf Männer einstellen (auch und vor allem, weil es insgesamt so wenige Informatikerinnen gibt). Oder die vergeblichen Versuche, als Einzelne etwas zu tun, um mehr Mädchen und junge Frauen für die Informatik zu begeistern. Die Gründung der Gilde war also beschlossene Sache.

Raum für Austausch

Neben regelmäßigen Gildentreffen wurde vor allem ein Channel im Mattermost zum Ort der Zusammenkunft. Dieser Channel steht allen bei neuland offen - jede und jeder, die oder der dazukommen möchte, ist willkommen. In den Gildentreffen waren wir bisher immer nur Frauen, was vor allem in der Anfangszeit hilfreich war, um Vertrauen aufzubauen und Offenheit zu fördern. Egal, was zur Sprache kommt, hier wird nicht gewertet, es wird nicht konkurriert. Stattdessen hören wir einander zu, unterstützen einander und reden über kleine und größere Erfolge, weil uns das hilft, diese auch vor uns selbst als solche anzuerkennen.

Die Treffen sind also eine Gelegenheit, über Dinge zu reden, über die wir im Team nicht sprechen. Ein Grund dafür ist, dass es bei neuland so viele Teams und so wenige Entwicklerinnen gibt, dass man oft die einzige Frau im Team ist (das Maximum sind 3; etwas besser sieht es aus, wenn man die Projektleiterinnen dazunimmt).

Wir stellten fest, dass wir alle irgendwie ähnliche Geschichten aus unserem Joballtag zu berichten hatten: da traut man sich z.B. nicht, in technischen Diskussionsrunden Ideen zu äußern, weil man sich nicht 100%-ig sicher ist und man sich nicht selbst bloßstellen möchte. Oder man fragt unnötig spät nach Hilfe, weil man die Anderen nicht beim Arbeiten stören möchte und man deshalb vorher sicherstellen will, alles getan zu haben, um das Problem evtl. doch selbst zu lösen oder zumindest der Lösung so nah wie möglich gekommen zu sein. Oder man traut sich nicht, etwas für sich selbst einzufordern, weil man sich dabei so unverschämt vorkommt, auch wenn man es objektiv betrachtet gar nicht ist.
Das Interessante dabei ist: diese Probleme haben wir nicht immer und überall, sondern nur - oder zumindest überwiegend - im Job. Wäre das auch so, wenn wir nicht als Frauen in einer Männerdomäne arbeiten würden?

Woher kommt das, und was sind die Folgen?

Jetzt muss ich kurz grundsätzlich werden. Wenn man sich fragt, woher die genannten Unsicherheiten kommen, muss man weit zurück gehen, und dann wieder schrittweise nach vorne. Da wäre zum Beispiel der auch heute noch weit verbreitete Usus, Mädchen zu Gefälligkeit und Kümmerbereitschaft zu erziehen, indem man sie für ihr Äußeres, fürs Liebsein und nicht Stören lobt und ihnen Puppen schenkt. Jungs dagegen bekommen Technikspielzeug, werden fürs Gewinnen in Wettbewerbs-Situationen gelobt, und man geht wie selbstverständlich davon aus, dass sie wild und laut sind (weshalb sie dafür wiederum weniger gerügt werden als Mädchen).

Später, in der Schule, wird von Jungs erwartet, dass sie natürlich gut in Mathe, Physik etc. sind und Mädchen "sowas" nicht können. Bereits in der Mittelstufe hatte ich z.B. schon keine Chance mehr, einer Schule einen Programmierkurs für Mädchen anzubieten, weil ich gesagt bekam, dass "Mädchen sich für sowas einfach nicht interessieren". Mit diesen Aussagen und Erwartungen kommen Mädchen und junge Frauen auf verschiedenen Wegen so oft in Berührung, dass sogar in der PISA-Studie vom März 2015 festgestellt wurde, dass sie laut eigenen Aussagen deutlich häufiger an Mathematik-Angst leiden und ihr Selbstvertrauen in Bezug auf Mathematik und Naturwissenschaften darunter so stark leidet, dass sie irgendwann gen Ende der Mittelstufe tatsächlich im Schnitt messbar schlechter in diesen Fächern geworden sind als gleichaltrige Jungs, selbst wenn es sich bei beiden Geschlechtern um ansonsten sehr leistungsstarke Jugendliche handelt.

Die Frauen, die sich dann als Erwachsene für ein Informatik-Studium einschreiben, tun dies oft mit einer permanenten "ich muss mich beweisen"-Haltung und einer latenten Trotzigkeit, die daraus resultiert, dass ihnen durchaus bewusst ist, dass sie damit irgendwie gegen den Strom schwimmen. Egal, ob gegenüber Verwandten, Leuten, die man neu kennenlernt oder solchen, die man noch von früher kennt - immer erklärt man sich, immer verteidigt man sich, immer fühlt man sich gezwungen zu zeigen, dass man sehr wohl zu Recht hier ist, auch wenn man "nicht so aussieht". Selbst nach vielen Jahren, beim Schreiben dieser Zeilen, nervt es mich noch!

Dazu kommen Verallgemeinerungsmechanismen, die in Situationen greifen, wo eine Frau bei einer Sache scheitert, bei der man Männern Kompetenz zuspricht. Das liegt dann nicht daran, dass diese eine Frau schlecht auf diesem Gebiet ist, sondern dass Frauen im Allgemeinen keine Ahnung davon haben. Männer, die in einer Männerdomäne scheitern, tun das als Individuum, Frauen dagegen als Gruppe. Frauen wissen das, bewusst oder instinktiv. Wagt man sich also als Frau auf so ein Gebiet, ist Versagen keine Option. Dann lieber schweigen.

Die Folgen dieses Verhaltens im Berufsalltag sind ein Verlust für alle. Nicht geäußerte Ideen können nicht zur optimalen Lösung von Problemen beitragen. Verschwiegene, leise anklopfende Bedenken können nicht auf mögliche Gefahren hinweisen. Unnötig spätes Fragen nach Hilfe verhindert zügiges Vorankommen beim Bearbeiten von Aufgaben. Angst vor Kritik und Herabsetzung behindert das bestmögliche Lernen aus Fehlern. Das Nichteinfordern von Dingen, die einem zustehen, befördert den Gender Pay Gap. Und der eigene Druck, auf keinen Fall versagen zu dürfen, hält auch bei neuland vorhandene geeignete Frauen davon ab, sich einfach mal an einer technischen Projektleitung zu versuchen.

Eine meiner Kolleginnen sagte bei einem Treffen mal so schön: Wir haben das gleiche Recht auf Mittelmäßigkeit wie unsere Kollegen. Ich möchte hier und heute hinzufügen: Wir haben aber auch das gleiche Recht, zur besten Form aufzulaufen, zu der wir befähigt sind.

Was also tun?

Der erste, bereits unheimlich wertvolle Schritt war für uns der Austausch untereinander. Festzustellen, dass man nicht allein ist, dass es anderen Kolleginnen genauso oder zumindest ähnlich geht. Zu hören, dass unsere Kollegen auch nur mit Wasser kochen und bisweilen nach der "fake it till you make it"-Devise leben.
Und dann: einander zu bestärken. Über Geleistetes und Geschafftes zu reden, um sich dessen Wert vor Augen zu führen. Artikel zum Thema auszutauschen, aus denen man sich was abgucken kann. Und dann zu überlegen, wie wir unsere Baustellen aktiv angehen können. Die bisher entstandenen Maßnahmen möchte ich kurz vorstellen, unterteilt in Internes und Externes.

Internes - was hilft uns selbst?

Das wohl erste "Produkt", das aus der Gilde hervorging, war Lenas Vortrag "Decompile! Gender Illusions in Tech", der uns und unseren Mit-neuländer*innen aufzeigte, wie es eigentlich zu der niedrigen Frauenquote in der Informatik kommen konnte. Meinen Blogartikel übers Arbeiten in Elternzeit habe ich in erster Linie geschrieben, um eine andere Kollegin und ihr Team bei der Planung und Umsetzung ihrer eigenen Elternzeit zu unterstützen.

Um unsere Zurückhaltung im Teamalltag anzugehen, haben wir als Gruppe ein System entwickelt, um uns gegenseitig zu "coachen" (wir bedienen uns des Begriffs, weil jeder sich direkt vorstellen kann, was damit gemeint ist). Das läuft so: Initial haben wir einmal festgehalten, wer von uns gerne gecoacht werden möchte und wer sich vorstellen kann, jemand Anderes zu coachen. Aus dieser Verteilung finden sich dann selbst ausgesucht 1:1-Paare zusammen, unabhängig vom Thema. Dabei kann es sein, dass eine die Andere coacht und umgekehrt - das muss aber nicht unbedingt bidirektional sein.

Anfangs überlegt sich die Gecoachte, was genau sie erreichen möchte, an welcher Fragestellung oder Zielsetzung sie konkret arbeiten möchte und mit welchen konkreten Maßnahmen sie das angehen möchte. Dann treffen sich die Paare je nach Bedarf und zur Verfügung stehender Zeit täglich, mehrmals die Woche oder wöchentlich, um für ein paar Minuten miteinander zu reden: Welche kleinen Erfolge habe ich erzielt, welche Schritte in die richtige Richtung bin ich gegangen? Welche Schwierigkeiten hatte ich dabei und worüber habe ich mich gefreut? In welchen Situationen konnte ich mein Vorhaben nicht umsetzen? Warum nicht?
Es geht darum, durch das Gespräch mit einer Person, der man vertraut, einen Prozess in Gang zu setzen, bei dem man durch das kontinuierliche Nachdenken selbst auf Lösungen kommt, die für einen selbst der zum aktuellen Stand passende nächste Schritt sind. Es ist nicht Aufgabe des Coaches, Lösungen vorzugeben - sie kann aber Vorschläge machen.
Unsere bisherigen Erfahrungen mit diesem System sind durch die Bank sehr positiv. Ich möchte ausdrücklich zum Abgucken und Nachmachen ermuntern (UFD dazu folgt)!

Da wir nun aber allesamt keine ausgebildeten Coaches sind, war unser Wunsch, zusätzlich einmal als Gruppe eine Druckbetankung von einer externen Trainerin zu bekommen, mit dem Ziel, mehr Selbstvertrauen als Frauen in einer Männerdomäne zu gewinnen. Dies wird mit einer ersten Gruppe als 2-tägiges Seminar Anfang April zum ersten Mal stattfinden.

Externes - was wollen wir für Andere tun?

Von Anfang an stand für uns fest, dass wir mit der Gilde auch nach außen gehen wollen, irgendwie Schülerinnen und Studentinnen erreichen wollen, um als Vorbilder zu dienen. Wie viele andere Berufsgruppen auch tun wir unsere Arbeit "im Verborgenen". IT-Firmen sind nunmal kein Ort, an dem Leute einfach so vorbeikommen, und wenn man mal im Alltag einer Informatikerin begegnet, weiß man nicht, dass sie eine ist und was sie im Job so tut (im Gegensatz zu Ärztinnen oder Lehrerinnen, z.B.).
Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass sich die alten Klischees vom (männlichen!) IT-Nerd, der nur schwarz trägt, einsam im Keller sitzt und "vor sich hin hackt", hartnäckig halten. Von allein geht niemand raus und erzählt jungen Frauen, dass Informatikerin ein super Job für Frauen ist, weil sie das gut können, es echt Spaß macht, man ordentlich bezahlt wird und man dadurch, dass man diesen Beruf grundsätzlich zu beliebigen Zeiten und an beliebigen Orten ausüben kann, super ein Familienleben damit vereinbaren kann (ich sitze, während ich diese Zeilen schreibe, übrigens am Sonntag zu Hause in einem Hängesessel).

Die ersten Versuche, Schulen zu kontaktieren und was anzubieten, schlugen aus verschiedenen Gründen genauso fehl wie meine ersten Versuche, die ich in den vergangenen Jahren allein unternommen hatte. Einen Schritt vorwärts kamen wir schließlich, indem wir die Hochschule Bremen kontaktierten. Dort gibt es immer in den Osterferien eine mehrtägige MINTakademie, bei der 12 Schülerinnen ab der 7. Klasse die Möglichkeit haben, in mehrere MINT-Studiengänge reinzuschnuppern, Studentinnen zu treffen und in Laboren der Hochschule selbst Projekte zu bearbeiten sowie Fachfrauen zu treffen und sich deren Arbeit vor Ort anzuschauen. Dieses Jahr im April sind wir also zum ersten Mal mit dabei, zeigen den Schülerinnen neuland, erzählen ihnen ein paar Dinge über unsere Arbeit und lassen sie dann selbst ein bisschen programmieren. Wir freuen uns sehr darauf und sind gespannt!

Das zweite externe Aktionsfeld, das wir uns auserkoren haben, ist die Informatica Feminale der Universität Bremen. Sie findet seit den späten 90ern jedes Jahr im Sommer statt und bringt 3 Wochen lang Informatik-Studentinnen, Fachfrauen, Professorinnen und Informatik-Interessierte aus dem In- und Ausland zusammen, um gemeinsam zu lernen und sich auszutauschen. Wir sind dieses Jahr auch hier zum ersten Mal dabei und bieten erstmal 3 Vorträge und eine Exkursion zu neuland an. Wenn es gut läuft, gibt es nächstes Jahr sicher auch mehr und andere Formate mit uns. Außerdem ist neuland als Sponsor dabei, was mich sehr freut, da solche Projekte ja auch gerne mal den "zu wenig Geld"-Tod sterben.

Ich möchte aber auch mal ganz deutlich sagen, dass wir mit unserem Engagement an der Uni realistisch gesehen nichts am niedrigen Frauenanteil in der Informatik ändern können. Dort erreichen wir nur die Frauen, die die ersten Hürden bereits genommen haben und sich allen Widrigkeiten zum Trotz für ein einschlägiges Studium eingeschrieben haben. Der Punkt, an dem man die meisten geeigneten Kandidatinnen verliert, ist aber schon irgendwo in der Mittelstufe erreicht. Jüngere Mädchen haben durchaus noch Interesse am Programmieren und genug Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Meine Hoffnung ist, dass wir mit der Zeit noch Ideen und Wege finden, um an einem Punkt anzusetzen, bevor sie Interesse und Selbstvertrauen verlieren.

Zum Schluss: was die Wissenschaft dazu sagt

Die Website ScienceDaily berichtete Ende Januar über eine Studie der University of Notre Dame im US Bundesstaat Indiana. Dort war zu lesen, dass Frauen, die sich regelmäßig mit einem firmeninternen, weiblich dominierten Kreis von Vertrauten austauschten, im Job durchschnittlich 2,5 Hierarchien höher aufstiegen als Frauen, die nicht gut vernetzt waren oder deren Netzwerk nicht weiblich dominiert war. Die Autor*innen der Studie schlossen daraus, dass es gerade die genderspezifischen Informationen waren, die den entscheidenden Unterschied machten für das Vorankommen im Job.

Nun arbeiten wir in einer Firma mit sehr flachen Hierarchien und viel situativer Führung. Wo es wenig Hierarchie gibt, gibt es auch wenig Möglichkeiten zum Aufstieg, und ich behaupte, dass sich in Firmen wie neuland auch eher Leute einfinden, die wenig Interesse an klassischen Aufstiegskarrieren haben.
Dennoch ist es für mich nach den Erfahrungen der letzten Monate völlig klar, dass der Austausch in der Gruppe mit meinen Kolleginnen nochmal ganz andere Möglichkeiten zur Weiterentwicklung hervorgebracht hat, als das die gemischtgeschlechtlichen Teams oder gar die (meist) jährlichen Personalgespräche können. Ich wüsste nicht zu sagen, wann und wodurch ich zuletzt so einen Entwicklungsschub in so kurzer Zeit gemacht hätte, sowohl persönlich als auch technisch, bezogen auf meine Arbeit im Projekt.

Wie bei jeder anderen Gilde bei neuland ist auch hier die Mitgliedschaft freiwillig. Manche von uns waren von Anfang an dabei. Manche kamen dazu und stellten fest, dass es ihnen nicht so viel bringt wie Anderen, weshalb sie sich wieder zurückgezogen haben. Inzwischen sind wir auch nicht mehr nur Entwicklerinnen, sondern auch ein paar Projektleiterinnen kamen dazu. Wenn ihr also Lust habt, euch die Sache mal anzuschauen, kommt einfach vorbei!

Vielen Dank an Simone und Lena für eure Anmerkungen!

Die Autorin

Anita Schüttler
ist Backend-Entwicklerin und seit 2010 bei neuland, hat die Finger aber nicht nur an der Tastatur, sondern auch auch in den Bereichen Organisationsentwicklung, neuland-Kultur und Frauen in der Informatik.
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